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Tempelhof-Schöneberg-Ökumenisch

– was ist das eigentlich?

Im Jahr 2003 wurde auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin eine Tradition etabliert, die bis heute anhält: Jedes Jahr am Pfingstmontag kommen evangelische, katholische, orthodoxe und freikirchliche Gemeinden zu einem Ökumenischen Open-Air-Gottesdienst auf dem John-F.-Kennedy-Platz vor dem Schöneberger Rathaus zusammen. Es wird ein bunter Gottesdienst gefeiert, der durch die Beiträge der Auslands- und Gastgemeinden und die mehrsprachigen Texte und Gesänge in Berlin seinesgleichen sucht. Natürlich darf auch die Freiheitsglocke des Rathauses nicht fehlen – sie hat einen festen Platz in der Liturgie.

Diese Gruppe der ökumenischen Gemeinden in Tempelhof-Schöneberg hat im August 2013 das erste ökumenische Bezirkskirchenfest auf dem John-F.-Kennedy-Platz veranstaltet. Christliche Kirchen und soziale Einrichtungen aus Tempelhof-Schöneberg präsentierten sich mit dem Berliner Missionswerk mit einem großen Markt der Möglichkeiten. Zwei Bühnen und diverse Räume wurden bespielt. Den Abschluss des Festes bildete ein Gottesdienst und zurück blieb die Gewissheit, dies wiederholen zu wollen.

Nun ist es soweit. Im Jahr 2019 verbindet der Pfingstmontag den großen Ökumenischen Gottesdienst mit dem anschließenden Fest. Wieder wird mitten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg gefeiert – natürlich in ökumenischer Vielfalt! 

Letzte Änderung am: 22.05.2019